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Entschlackung

Übermäßiger Konsum von Genussmitteln, aber auch von Kochsalz und Zucker führt zur Ablagerung so genannter Schlacken, also Giftstoffe in Haut, Geweben, Gelenken und Organen. Schlacken sind relativ leicht löslich. Das geschieht entweder mit Kräutertee oder mit dem sehr vorsichtig zu handhabenden Trinkkuren mit Essig, Salzsole oder auch mit Homöopathika beispielsweise mit verdünnter Harnsäure o. ä. Durch diese Schlackenlösung werden jedoch die ehemals neutralisierten Gifte und Säuren reaktiviert und müssen im fließenden Stoffwechsel erneut gebunden werden. Dabei sollten vor allem die Nieren in ihrer Ausscheidungsfähigkeit gestärkt werden, damit sich die gebildeten Neutralsalze nicht erneut als Schlacken niederschlagen, sondern ausgeschieden werden können. Während einer Entschlackung ist deshalb basische Körperpflege zur Ableitung durch die Schweiß- und Talgdrüsen ebenso wichtig wie die mineralische Basen bildende Unterstützung der Nieren.
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