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Meditation

Die ursprüngliche Bedeutung der Meditation bezog sich auf die religiöse Versenkung. In einem weiteren Sinne kann es sich dabei aber auch schlicht um die Versenkung in einen anderen Bewusstseinszustand handeln.  Am weitesten zurückverfolgen lässt sich die Tradition der Meditation in Indien. Heutzutage wird die Meditation häufig auch als nichtreligiöse Methode zur Entspannung und zum Abbau von Stress eingesetzt, deren Ziel es ist, den ständigen Fluss von Gedanken zu unterbrechen und sich ”in Stille” zu üben. Besonders wichtig bei einer Meditation ist die aufrechte Körperhaltung, damit die Atmung frei erfolgen kann. Vor allem die Ausatmung sollte lang und tief sein. sein. Meditation erfordert Geduld und Disziplin.
Untersuchungen haben ergeben, dass sich bei der Meditation im Gehirn die Alpha-Wellen, die normalerweise nur im Wachzustand auftreten, verstärken und gleichzeitig auch langsamere Theta- und Delta-Wellen auftauchen, die sonst nur im Tiefschlaf vorkommen. Der gesamte Stoffwechsel schaltet einen Gang zurück und der elektrische Hautwiderstand, der bei Angst und Stress zurückgeht, steigt wieder an. Gerade in einer Zeit der Hektik und des immer mehr steigenden Zeit- und Perfektionsdrucks kann die Meditation eine wirkungsvolle Methode zu sein, um sich einmal wieder auf sich selbst zu besinnen und die Zeit ein wenig anzuhalten, um der Entspannung als elementarem Teil unseres Lebens wieder mehr Raum zu geben und dem Körper und der Seele eine Pause, einen Moment des Atemholens, zu verschaffen.
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