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Schlammkur

Bei der Schlammkur kommt Fango bzw. Heilschlamm zum Einsatz. Die Schlammkur steigert die Durchblutung, beschleunigt den Stoffwechsel und sorgt für Muskelentspannung und Schmerzlinderung. Empfehlenswert ist sie entsprechend bei Rheuma, Arthrose oder Neurodermitis.
Während der Schlammkur wird Fango bzw. Heilschlamm oder Moor auf die Haut aufgetragen. Dies bewirkt eine Temperaturhöhung der äußeren Gewebeschichten. Um die Wärme optimal zu speichern, wird der Patient für 20 bis 40 Minuten in Folie oder Tücher gewickelt. Nach einer reinigenden Dusche werden die Muskeln bei der abschließenden Massage entspannt.
Schlammkuren finden häufig nach orthopädischen Operationen Anwendung und dienen dann der schnelleren Rehabilitation.
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